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Merchandising-Hype Michael Jackson - jetzt neu: Kalender 2010

Juli 9th, 2009

“Der King of Pop ist tot”! Diese Schlagzeile begegnete uns am 25. Juni 2009 auf Zeitungstiteln und Fernsehkanälen, dem Tag, an dem Musiklegende Michael Jackson überraschend an Herzversagen gestorben ist. Doch der Tot des Entertainers löste einen Medienrummel aus, der seines gleichen sucht. CDs des Popstars waren am gleichen Tag weltweit ausverkauft, im Internet verzeichnete man innerhalb einer Woche 2,3 Millionen MP3-Downloads von Jackson-Songs, im Fernsehen wurde das reguläre Programm für Sondersendungen unterbrochen, alte Beiträge wurden aus den Archiven gekramt und liefen im TV hoch und runter, Psychologen setzten sich mit dem Phänomen Michael Jackson auseinander und und und. Jackson-Mania befiel die Menschen aller Kontinente.
In der Folge lief die Produktion der Merchandising-Spezialisten weltweit an, um die Fans mit Devotionalien aller Art zu Ihrem Idol zu versorgen. Besonders schnell sind dabei die Kalender-Verlage, die in kürzester Zeit neue Michael Jackson Kalender für 2010 auflegten.

Die neuen Michael Jackson Kalender für 2010

Als einer der großen deutschen Anbieter liefert der Kempener teNeues Verlag bereits am 15.07.09 einen Kalender im Broschürenformat (30×30cm) zum Verkaufspreis von 9,95 € aus.

Michael Jackson Kalendcer von teNeues

Michael Jackson Kalendcer von teNeues

Auch der britische Kalender-Verlag „Danilo“ möchte Michael Jackson als Musiker und Entertainer in Erinnerung behalten. Als Hommage an den Künstler, veröffentlichte der Verlag jetzt einen Michael Jackson Kalender für 2009 und 2010.

Michael Jackson 2010 (Danilo)

Michael Jackson 2010 (Danilo)

Aus gegebenem Anlass umfasst der Star-Kalender 16 Monatsblätter, um treuen Fans bereits im Todesjahr des „King of Pop“ die Chance zu geben, ihrem Idol zu gedenken. Die Kalenderbilder zeigen die vielen Gesichter des Michael Jackson. Den kleinen Jungen aus den Jackson-Five-Zeiten, der mal schüchtern verträumt und mal stolz mit erhobenem Kopf in die Kamera schaut. Den professionellen Entertainer auf der Bühne, der in Lederkluft wilde Tanzeinlagen abliefert und sich mit seinen weißen Socken, dem Glitzerhandschuh  und dem legendären Moonwalk ein Markenzeichen schafft. Den arbeitswütigen Perfektionisten, der für seine Musikvideos alle Kräfte mobilisiert, um das Beste aus sich heraus zu holen. Und auf manchen Bildern schimmert auch der Privatmensch Michael Jackson durch, der sich hinter dem großen Popstar der Öffentlichkeit verbirgt. Den Mitarbeitern von „Danilo“ ist es in der Kürze der Zeit gelungen, eine wundervolle Auswahl an Bildern von Michael Jackson zusammen zu stellen, die nicht nur die Facetten sondern auch die Entwicklung des Stars verdeutlicht.
„Everybody wants immortality“/ „Jeder möchte unsterblich sein“ zitieren die Briten Michael Jackson auf der Kalenderrückseite und mit ihrem Kalender haben sie ein Andenken geschaffen, mit dem der „King of Pop“ zumindest in den Herzen seiner Fans weiterleben wird. Der Danilo-Kalender im DIN A3-Format wird in Deutschland über den Heye-Verlag vertrieben und wird ab Herbst im Handel erhältlich sein.

Ein Europäer in Tibet

Mai 18th, 2009

Karge Felder, felsige Ebenen und spiegelglatte Seen, in denen sich Wattewolken spiegeln. Eine einsame Weite, die bis zu den Spitzen der Berge am Horizont reicht. Das ist das Tibet, welches Jaroslav Poncar in seinen Fotografien vorstellt. Die schönsten Bilder vom „Dach der Welt“ präsentiert  Jaroslav Poncar in seinem Tibet Kalender 2010, der im Verlag TeNeues erscheint.

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Poncar wurde 1945 in Prag geboren und ist seit 1973 als Professor im Fachbereich Photoingenieurwesen an der Fachhochschule Köln tätig. Die meiste Zeit verbringt er allerdings nicht in der Domstadt am Rhein, sondern in Süd- und Zentralasien, wo er im Auftrag des UNESCO Weltkulturerbeprogrammes für die fotografische Dokumentation der Region zuständig ist. Für seine Fotoprojekte tourte er schon durch Afrika, Asien und Saudi-Arabien aber vor allem von der Himalaja-Region, Tibet und Kambodscha war er beeindruckt. Tibet bereiste Poncar bereits vier Mal und als erster Europäer durchquerte er 1985 das zentral asiatische Hochland in seiner gesamten Ost-West-Ausdehnung. Dabei entstanden wundervolle Momentaufnahmen, die er im Tibetkalender 2010 präsentiert. Aber Poncar geht es nicht nur um die Landschaften in seinen Bildern, er möchte auch ein authentisches Bild der Kultur und des Lebens der Menschen dieser Region abbilden. Um diese emotionale Ebene in seinen Fotografien zu verankern, musste der Künstler eins werden mit den Bewohnern der höchsten Bergregion der Erde. Deshalb lebte er in den Dörfern mit Einheimischen zusammen und schloss sich 1986 für mehrere Wochen tibetischen Nomaden an.

Ein weiterer Aspekt, der die Einzigartigkeit von Jaroslav Poncars Bildern ausmacht ist das Panoramaformat. Denn nur die Panorama-Kamera kann die gewaltigen Landschaften des Himalaja einfangen. So entstehen Aufnahmen, die durch ihre bescheidene Geradlinigkeit bestechen. Gelbe Felder werden vom tiefblauen Bergsee durchschnitten, welcher sein Ebenbild im marinfarbenen Himmelbett findet. Ein andermal scheinen die dickbäuchigen Wolken in luftiger Höhe der Berge fast den Boden zu berühren und auf dem nächsten Bild schlängelt sich ein grauer Fluss durch die bis zum Horizont reichende steinige Landschaft. Die Fotografien von Jaroslav Poncar sind Faszination pur und sie zeugen von einer Liebe, die der Künstler zu dieser Region entwickelt hat.

Die vielfach ausgezeichneten Panoramaaufnahmen vom „Dach der Welt“ findet man nicht nur in dem TeNeues Kalender, sondern auch in Büchern und Kalendern des Herstellers Edition Panorama, der bekannt für seine großen Formate ist.

Blumen sagen mehr als 1000 Worte

Mai 14th, 2009

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Manchmal braucht ein Bild keinen Prunk und SchnickSchnack. Manchmal wirkt ein Werk gerade durch seine Schlichtheit. Genau solche Bilder präsentiert der Verlag Stadler im Kalender Blumensprache 2010.
Der Künstler hinter den Werken ist Fotograf Franz Wagner. Der Stuttgarter beherrscht die Kunst, uns die Schönheit alltäglicher Dinge vor Augen zu führen. Für den Kalender Blumensprache benötigt er dafür nur seine Reprokamera, eine Dunkelkammer und ein Dutzend Blumen. Die Monatsblätter zeigen Nahaufnahmen von Lupinen, Orchideen, Stiefmütterchen und vielen anderen wundervollen Blüten. Typisch für Wagners Aufnahmen ist der schwarze Hintergrund, durch den die Farben der Blumen eine zuvor nie da gewesene Dimension an Leuchtkraft erhalten. Außerdem werden durch diese Technik Einzelheiten sichtbar, die dem Auge beim flüchtigen Hinschauen verborgen bleiben. Auf diese Weise verbinden die Fotografien schlichte, klassische Eleganz mit einer modernen Note im Sinne des Pop-Art-Stils.
Dass diese Mischung bei den Kunden gut ankommt, wurde Hersteller Stadler mit der Einführung des Blumensprachenkalenders 2009 bewusst. Dieser war nämlich innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Deshalb startet der Verlag vom Bodensee 2010 mit einer Neuauflage des Bestsellers in die Kalendersaison.
Auch das passende Buch zum Kalender können Fans von hochwertiger Fotografie bei Stadler erwerben. „Blütensprache“ nennt sich das Werk mit den einzigartigen Abbildungen von Franz Wagner, der dafür für den Deutschen Fotobuchpreis 2009 nominiert wurde.

Eine Reise in die Welt der Fantasie

Mai 12th, 2009

Elfengleiche Schönheiten, verschlungene Wälder und eine einzigartige Mischung aus verträumter Sinnlichkeit und versteckter Gefahren: Das ist nur ein kleiner Auszug aus der Fantasie der Künstlerin Cris Ortega. Das beste daran ist aber, dass uns die Spanierin an ihren Vorstellungen teilhaben lässt und ihre mystischen Motive auf Leinwände bannt. Mit ihren Bildern konnte sie sich schon eine große Fangemeinde aufbauen und in der Gothic-Szene wird Ortega als Nachfolgerin von Victoria Francés gefeiert. Dieser Erfolg überzeugte auch Kalenderhersteller Heye,  welcher in Kooperation mit der spanischen Malerin 12 Motive für den Cris Ortega Kalender 2010 zusammenstellte.

Ihre Liebe zum Horror-Genre entdeckte Ortega schon als Kind. Damals las sie viele Gruselromane, die ihre Fantasie auf Hochtouren brachten. Die Bilder ihrer Träume brachte Ortega zu Papier und kreierte damit märchenhafte Motive, die einer fernen Welt entsprungen zu sein schienen. Bis heute erinnern die Bilder der Spanierin an Traumwelten, die ein jeder im tiefsten Inneren verankert hat, weshalb die Werke eine unerklärliche mystische Wirkung auf den Betrachter haben.
So auch das April-Motiv „Rot“. In einem blutrotem wallenden Kleid schreitet die braunhaarige Amazone durch den dichten Wald. Der Kontrast zwischen Rot und Grün zieht einen in den Bann und macht das Bild zu einem der besten Werke Ortegas. Kämpferischer geht es im Oktober zu Werk. Das Motiv „Lava“ zeigt eine mutige Kriegerin, die am Rand einer Schlucht zu großen Abenteuern aufbricht. Der Eindruck heldenhafter Erotik wird durch wilde Feuerfunken und aufziehende Gewitterwolken verstärkt.
Der Cris Ortega Kalender 2010 von Heye verbreitet eine geheimnisvolle Aura und löst beim Betrachter eine Flut an eigenen Fantasien aus.

Große Kunst im Kalender-Format

Mai 11th, 2009

Ein bewegendes Leben zwischen gesellschaftlichen Umbrüchen, der Suche nach Freiheit und Drogenexzessen. Das klingt nach einem typischen Künstler-Dasein und genau das war das Leben von Ernst Ludwig Kirchner auch. Als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Die Brücke“ zählen seine Werke bis heute zu den herausragendsten Arbeiten des Expressionismus. Fast 100 Jahre nachdem der Maler im stillen Kämmerchen seine erfolgreichsten Werke schuf, veröffentlicht jetzt der Kalenderverlag Ackermann den Ernst Ludwig Kirchner Kalender 2010.

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Die Monatsblätter zeigen Kirchners berühmte Stadtansichten aber auch Werke aus seiner frühen Schaffensphase sind vertreten. In diesen setzt sich der Künstler vor allem mit Zirkus- und Bühnenszenen auseinander. So heißt es im September „Manege frei!“ wenn die tollkühne Reiterin auf dem Schimmel akrobatische Übungen vorführt. Und auch die chinesischen Tänzerinnen auf dem Juni-Blatt versprühen das Flair der großen Bühnen. Ackermanns Auswahl an Kirchner-Motiven verdeutlicht die Entwicklung des Künstlers. Die anfänglich runden Formen werden im Laufe der Zeit zackiger und auch der Kontrast zwischen den leuchtenden Farben der frühen Werke Kirchners und den gedämpften Grün- und Blautönen der Stadtbilder wird nachvollziehbar.  Typisches Element aller Motive sind die nervösen Pinselstriche, mit denen der Maler seine Vorstellungen auf die Leinwand brachte. Man geht davon aus, dass diese Maltechnik nicht selten den Geisteszustand des Künstlers widerspiegelte. Kirchner selbst sagte einmal: „Ich muss zeichnen bis zur Raserei, nur zeichnen. Nur arbeiten, arbeiten und an sonst nichts denken.“
Neben Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Emil Nolde zählt Ernst Ludwig Kirchner bis heute zu einem der beliebtesten Maler der Künstlergruppe „Die Brücke“. Mit dem Ernst Ludwig Kirchner Kalender 2010 bleibt der Kalenderverlag Ackermann seiner Tradition von hochwertigen Kunst-Titeln treu.

Alles ist möglich mit Vladimir Kush

Mai 10th, 2009

Eine Provinz in Spanien. Wie kleine Wachtürme stehen die Windmühlen in dem kniehohen Gras. Windmühlen? Moment mal… das sind doch keine Windräder sondern Schmetterlinge! Überdimensional große Schmetterlinge! Was haben die denn an den Windmühlen zu suchen?

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Solch ein Wahrnehmungs-Wirr-Warr ist bei den Bildern des neuen Kalenderkünstlers von Heye garantiert. Vladimir Kush heißt der Mann, der sich bestens darauf Versteht unsere Sinne in die Irre zu treiben, denn eines sollte man bei dem russischen Künstler wissen: Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Das stellen auch die 12 Monatsblätter des Vladimir Kush Kalender 2010 unter Beweis. Neben den bereits oben erwähnten Schmetterlingswindmühlen gibt es viele weitere Kuriositäten zu entdecken, so offenbart Kush zum Beispiel, dass Maria samt Christkind in der Mitte eines riesigen Buches haust oder dass ein aufgeschnittener Apfel große Ähnlichkeiten mit einem Schmetterling hat. Die Fantasie des Russen scheint keine Grenzen zu kennen.

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Aufgewachsen ist Vladimir Kush in einem Dorf nördlich von Russland. Sein Vater, ein Mathematiker, konnte Kush schon früh für räumliches Denken begeistern, nur dass der Sohnemann seine Wahrnehmungen nicht in Zahlen, sondern in Bildern zum Ausdruck brachte. Kush träumte davon, irgendwann die endlosen Weiten der Welt zu erkunden und seine Entdeckungen der Menschheit wie durch ein Teleskop vor Augen zu halten. In seiner kindheitlichen Naivität brachte er all das zu Papier, was ihn im Alltag faszinierte. Dabei hatte Kush bereits im Alter von vier Jahren ein Auge für die feinen Ähnlichkeiten von völlig artfremden Gegenständen. Der Berg wurde zu einem Gesicht, wenn er nur lange genug hinschaute, die Äderchen eines Blattes verwandelten sich zur Leiter und die Blütenblätter einer Blume ähnelten in seiner Vorstellung wallenden Kleidern. Im Alter von sieben Jahren besuchte der Maler eine Kunstakademie in Russland, wo er seine ersten surrealistischen Bilder zeichnete. Heute erinnern seine Werke stark an Künstler wie Schinkel, Vermeer und Salvador Dali. In einigen kreisen wird Kush sogar schon als Dali-Nachfolger gehandelt, da der Russe genauso wie der berühmte Surrealist häufig riesige Tieren und weite Landschaften darstellt. Typische Elemente, die in Vladimir Kushs Bildern immer wieder auftauchen sind Äpfel, Bücher, Rosen, das Meer und besonders häufig Schmetterlinge.
Auch wenn Vladimir Kush sich nicht wie sein Vater der Wissenschaft verschrieben hat, trägt er doch ein Quäntchen Dogmatismus in seinem Inneren und so verfolgt er mit seinen Bildern das Ziel den Menschen das Unmögliche möglich zu machen. Dazu müssen diese nur die Metaphern in seinen Werken entschlüsseln und den Code dafür findet man wohl irgendwo zwischen den Flügeln eines Schmetterlings.
Monat für Monat ein kleines Wunder entdecken. Das ist mit dem Vladimir Kush Kalender 2010 von Heye garantiert. Der beste Einstieg in die Welt des Unbekannten!

Ackermanns Giganten

Mai 9th, 2009

Groß, größer, gigantisch! Diese Beschreibung trifft auf die Hauptakteure im neuen Männerkalender Giganten der Technik 2010 aus dem Hause Ackermann exakt zu.

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Riesige Arbeitsmaschinen zeigen die großformatigen Abbildungen und beeindrucken damit nicht nur Technik-Fans. Auch wenn diese Kolosse von Menschenhand geschaffen wurden, ist man doch erstaunt, wozu die Maschinen fähig sind. So fasziniert zum Beispiel das Motiv eines Lastzuges, der einen Wasserturm transportiert, welcher 4 mal so breit und hoch wie das Fahrzeug ist. Auch riesige Frachtschiffe, die in ihrer Größe mittlerweile den Wolkenkratzern der Welt Konkurrenz machen, fesseln den Betrachter. Fotografiert von Spitzenjournalisten können Sie in diesem Kalender die 12 größten Maschinen der Welt bestaunen.
Vergessen Sie Ihre Harley und Ihren Flitzer in der Garage, denn diese Giganten stellen jegliche Statussymbole des starken Geschlechts in den Schatten.

Alfred Gockel: Wiedererkennungseffekt garantiert!

Mai 8th, 2009

Sie sind auf der Suche nach einem Künstler, dessen Bilder einen unverwechselbaren Wiedererkennungseffekt haben? Der Kalenderverlag teNeues hat diesen Künstler für Sie gefunden: Alfred Gockel.

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Gockel, der 1952 in Lüdinghausen in der Nähe von Dortmund geboren wurde, war schon in frühen Jahren seiner Kindheit von Farben begeistert. Mit Pinsel und Stift experimentierte er herum und entwickelte dabei im Laufe der Zeit seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Dieser zeichnet sich durch pastellige Orange- und Grüntöne im Hintergrund aus, die einen starken Kontrast zu den in kräftigem Rot und Weiß erstrahlenden Figuren im Vordergrund bilden. Auch die schwarzen Umrandungen der eher skizzenartigen Körper ist typisch für Gockel. Am liebsten arbeitet der Künstler im Sinne des Action Paintings und das schwungvolle Malen spiegelt sich auch in seinen Bildern wieder. Gockels Motive erinnern stark an Werke des Expressionismus. Den Einsatz von Farben findet man so ähnlich bei Franz Marcs Pferden wieder. Die leuchtenden Figuren und die großen bunten Flächen erinnern an Paul Gauguines Südseebilder.
Besonders in den USA erfreuen sich die Werke von Alfred Gockel großer Beliebtheit. Allein in den letzten 10 Jahren konnte Gockel 2 Millionen Originale an amerikanischen Kunstliebhaber verkaufen. Die schlichte Zeitlosigkeit und der hohe Wiedererkennungswert macht seine Kunst so beliebt und dank teNeues kann sich im Jahr 2010 auch der Kunstfreund mit kleinem Geldbeutel an den Bildern von Alfred Gockel erfreuen, denn die 12 schönsten Motive hat teNeues in dem Alfred Gockel Kalender 2010 zusammen gestellt.

Eine Frage des Stils – Vogue Kalender 2010

Mai 7th, 2009

Alle Fashion-Victims aufgepasst! Kalenderhersteller teNeues hält 2010 ein ganz besonderes Schmuckstück für Sie bereit: Den ersten Vogue Kalender Deutschlands!

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In Fragen Mode, Beauty, Models und Designern ist man bei dem Modemagazin Vogue an der richtigen Adresse. Die Zeitschrift hat sich im Laufe der Jahre zu einer Ikone ihres Genres entwickelt, was nicht zuletzt auf die einzigartigen Cover des Blattes zurückzuführen ist. Heutzutage ist es ein Renommee für junge Models, wenn sie es auf das Titelbild der Vogue schaffen. Die Kombination aus schnörkelloser Eleganz, Farbenpracht und den Blick für ungewöhnliche Details macht die Cover zu beeindruckenden kleinen Kunstwerken, die man 2010 nun auch im teNeues Kalender bestaunen kann. Modefans werden bei Titelbildern aus längst vergessenen Zeiten in Erinnerungen schwelgen. Ob dicke Pelzmäntel, Hemdchenkleid der 20er Jahre oder Asia-Look, im reichen Fundus des Vogue-Archives konnte te Neues viele Schätze wieder zu Tage fördern. Beweisen Sie Stil mit dem Vogue Kalender 2010!

Einfach ist Schön: Wabi-Sabi-Kalender 2009

Mai 6th, 2009

„Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie. Halte die Dinge sauber und unbelastet, aber lasse sie nicht steril werden.“ Mit diesen Worten versucht der Autor Richard R. Powell die Kust des Wabi-Sabi zu erklären.

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Wabi-Sabi ist ein ästhetisches Konzept aus Japan, das mit seiner Schönheit des Einfachen und Unscheinbaren auch in Europa immer mehr Anhänger findet. Kein Wunder also, dass der Wabi-Sabi-Kalender 2010 aus dem Hause Ackermann zum echten Bestseller avanciert. Der moderne Kalender im eleganten schlanken Format besticht durch einzigartige Fotoaufnahmen. Alltägliche Dinge werden aus ungewöhnlichen Perspektiven betrachtet und offenbaren dadurch ihre Schönheit. Genau dieser Effekt spiegelt das Prinzip von Wabi-Sabi wider, denn schon die alten Meister Japans wussten, dass die höchste Ästhetik nicht im unmittelbaren Glanz der Sonne, sondern im gebrochenen Schein des Mondes zu finden ist. Die Schönheit findet sich in der Hülle des Unscheinbaren; im bemoosten Fels, in der knorrigen Kiefer und wie im Kalender von Ackermann in ausgetrockneten Blättern, fleckigen Steinen oder ungewöhnlichen Muscheln. Die Kunst des Wabi-Sabi hat eine enge Verbindung zur ZEN-Philosophie, welche versucht die Beziehung des Individuums zu seiner Innenwelt zu stärken. Diese Spiritualität und der Bezug auf das Wesentliche zeigen auch die Monatsblätter des Kultkalenders. Ein stylisches Wohnaccessoire für alle, die von Schnörkel und Pomp genug haben und auf die Größe der einfachen Dinge erkennen.