Kalender.de Blog
Mai 6th, 2009
„Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie. Halte die Dinge sauber und unbelastet, aber lasse sie nicht steril werden.“ Mit diesen Worten versucht der Autor Richard R. Powell die Kust des Wabi-Sabi zu erklären.

Wabi-Sabi ist ein ästhetisches Konzept aus Japan, das mit seiner Schönheit des Einfachen und Unscheinbaren auch in Europa immer mehr Anhänger findet. Kein Wunder also, dass der Wabi-Sabi-Kalender 2010 aus dem Hause Ackermann zum echten Bestseller avanciert. Der moderne Kalender im eleganten schlanken Format besticht durch einzigartige Fotoaufnahmen. Alltägliche Dinge werden aus ungewöhnlichen Perspektiven betrachtet und offenbaren dadurch ihre Schönheit. Genau dieser Effekt spiegelt das Prinzip von Wabi-Sabi wider, denn schon die alten Meister Japans wussten, dass die höchste Ästhetik nicht im unmittelbaren Glanz der Sonne, sondern im gebrochenen Schein des Mondes zu finden ist. Die Schönheit findet sich in der Hülle des Unscheinbaren; im bemoosten Fels, in der knorrigen Kiefer und wie im Kalender von Ackermann in ausgetrockneten Blättern, fleckigen Steinen oder ungewöhnlichen Muscheln. Die Kunst des Wabi-Sabi hat eine enge Verbindung zur ZEN-Philosophie, welche versucht die Beziehung des Individuums zu seiner Innenwelt zu stärken. Diese Spiritualität und der Bezug auf das Wesentliche zeigen auch die Monatsblätter des Kultkalenders. Ein stylisches Wohnaccessoire für alle, die von Schnörkel und Pomp genug haben und auf die Größe der einfachen Dinge erkennen.
Posted by kvokoun
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Mai 5th, 2009
Auf der Suche nach Kalender-Innovationen für das Jahr 2010 sind die Verlagshäuser Ackermann und teNeues zu ein und dem selben Entschluss gekommen: Mix-Kalender braucht das Land! Normalerweise heißt es ja: „Zwei Doofe, ein Gedanke“ aber in diesem Fall gilt: „Zwei pfiffige Genies, ein Gedanke“, denn die Kalendermotive zum selber-mixen machen einfach nur Spaß.

TeNeues bietet die „MIX your PIX“-Kalender in den Versionen Fotografie, High School Musical, Hannah Montana, Shaun das Schaf und sheepworld an. Allen gemein ist der dreiteilige Aufbau des Kalenders. In der Mitte befindet sich das Kalendarium umgeben von jeweils 12 Motiven auf der linken und rechten Seite. Die Abbildungen können beliebig getauscht und kombiniert werden. 144 verschiedene Zusammenstellungen sind auf diese Weise möglich. Passen Sie das Kalendermotiv Jederzeit Anlässen und Stimmungen an und mixen Sie zum Beispiel Kerzen mit Goldenen Perlen, dann mit Blüten und im nächsten Moment entscheiden Sie sich für ein ganz anderes Bild und wechseln beispielsweise zu Muscheln mit Steinen. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ackermann verfolgt mit seinen „MixMe“-Kalendern das gleiche Prinzip wie teNeues, setzt dieses aber in anderer Art und Weise um. Obwohl es sich um Kalender handelt, scheint das Kalendarium bei Ackermann eine unbedeutende Nebenrolle zu spielen und kann als schmale Leiste auf der rechten Seite fast übersehen werden. Den Blickfang bilden die dreiteiligen Bilder, die sich wie bei den Mix-your-Pix-Kalendern von teNeues einzeln umblättern lassen. Der sinnliche „Gourmet“-Küchenkalender sorgt mit Abbildungen von Beeren, Tomaten, Schokolade und anderen Leckereien dafür, dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Dekorieren Sie Ihre Küche immer wieder neu. Italienischer Abend? Da passt doch Pasta, Tomate und Basilikum! Für das romantische Essen zu Zweit soll es eher die Flasche Wein, ein knackiger Salat und verführerische Beeren sein? Alles kein Problem! Einfach Umblättern und Kombinieren! Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch der „Relax“-Kalender, der mit harmonischen Motiven, wie Blüten, Muscheln und Tautropfen besticht und der „Elements“-Kalender, bei dem sich alles um die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde dreht. Freunde der Kultmarke Hanna Deka kommen mit dem „Friends“-Kalender auf ihre Kosten und können die süßen Vier- und Zweibeiner beliebig kombinieren. Und der Kinderkalender „Eins Zwei Drei – Tier“ mit Abbildungen des Malers Michael Schober macht deutlich: Hat es alles schon einmal gegeben! Denn die Idee, Kopf, Rumpf und Po der Tiere unterschiedlich zu kombinieren,ist nicht neu und der ein oder andere wird sich an sein erstes Kinderbuch erinnern, welches nach dem gleichen Prinzip funktioniert hat. Doch das Revival der kunderbunt gemischten Fabeltiere ist keine Schande, sondern eine Bereicherung, denn was damals gut ankam, macht auch den Kleinen von heute einen riesigen Spaß. Vorne Bär, in der Mitte Katze und hinten Schwein! Alles ist möglich! Und wer kennt nicht die berühmte Elefanten-Frosch-Kuh! Bis zu 1.700 Kombinationsmöglichkeiten sorgen jeden Tag im Jahr für Spaß am kreativen Kombinieren.
Mai 4th, 2009
Madonna, Kanye West, Britney Spears und viele andere Celebritys tragen angesagte Tattoo-Prints auf T-Shirts, Jacken und Co. Der kreative Geist hinter Blumenmuster, Totenschädel und Tigerkopf ist Christian Audigier, der mit Ed Hardy nicht nur eine Modemarke, sondern einen Lifestyle kreiert hat, dem die Stars und Sternchen genauso verfallen sind, wie Lieschen Müller von Nebenan. Seit 2009 bekommt auch Kalenderhersteller teNeues ein Stück vom Kuchen des Erfolgs ab und nachdem der Terminkalender schon nach wenigen Wochen ausverkauft war, präsentiert der Verlag vom Niederreihn in seinem Programm für das Jahr 2010 bereits 10 Ed-Hardy-Titel.

Vom klassischen Wandkalender über den praktischen Lesezeichenkalender bis hin zum stylischen Blank Book – für Mode- und Tattoo-Fans dürften 2010 keine Wünsche offen bleiben. Das absolute Highlight der Kollektion ist der Posterkalender im großflächigen Format von 48 x 64 cm. Totenschädel, Raubkatzen, Spielkarten und Rosen versprühen eine ordentliche Portion Rock ‘n’ Roll und die kräftigen Rosa-, Rot- und Gelbtönen bringen Pepp ins durchgestylte Wohnzimmer. Der von japanischen Einflüssen geprägte Stil des Tattoomeisters Don Ed Hardy spiegelt sich in jedem einzelnen Bild wider und findet vor allem in den faszinierenden Drachen-Motiven seinen Ausdruck.
Don Ed Hardy gilt in den USA als der „Godfather of Tattoo“ und verkaufte die Rechte seiner Bilder an den aufsteigenden Mode-Designer Christian Audigier, der daraus die Trendmarke Ed Hardy entwickelte. Wer in der Kalenderwahl auf das Kultlabel Ed Hardy setzt, kann es im Jahr 2010 so richtig krachen lassen!