Kalender.de Blog

Große Kunst im Kalender-Format

Mai 11th, 2009

Ein bewegendes Leben zwischen gesellschaftlichen Umbrüchen, der Suche nach Freiheit und Drogenexzessen. Das klingt nach einem typischen Künstler-Dasein und genau das war das Leben von Ernst Ludwig Kirchner auch. Als Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Die Brücke“ zählen seine Werke bis heute zu den herausragendsten Arbeiten des Expressionismus. Fast 100 Jahre nachdem der Maler im stillen Kämmerchen seine erfolgreichsten Werke schuf, veröffentlicht jetzt der Kalenderverlag Ackermann den Ernst Ludwig Kirchner Kalender 2010.

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Die Monatsblätter zeigen Kirchners berühmte Stadtansichten aber auch Werke aus seiner frühen Schaffensphase sind vertreten. In diesen setzt sich der Künstler vor allem mit Zirkus- und Bühnenszenen auseinander. So heißt es im September „Manege frei!“ wenn die tollkühne Reiterin auf dem Schimmel akrobatische Übungen vorführt. Und auch die chinesischen Tänzerinnen auf dem Juni-Blatt versprühen das Flair der großen Bühnen. Ackermanns Auswahl an Kirchner-Motiven verdeutlicht die Entwicklung des Künstlers. Die anfänglich runden Formen werden im Laufe der Zeit zackiger und auch der Kontrast zwischen den leuchtenden Farben der frühen Werke Kirchners und den gedämpften Grün- und Blautönen der Stadtbilder wird nachvollziehbar.  Typisches Element aller Motive sind die nervösen Pinselstriche, mit denen der Maler seine Vorstellungen auf die Leinwand brachte. Man geht davon aus, dass diese Maltechnik nicht selten den Geisteszustand des Künstlers widerspiegelte. Kirchner selbst sagte einmal: „Ich muss zeichnen bis zur Raserei, nur zeichnen. Nur arbeiten, arbeiten und an sonst nichts denken.“
Neben Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Emil Nolde zählt Ernst Ludwig Kirchner bis heute zu einem der beliebtesten Maler der Künstlergruppe „Die Brücke“. Mit dem Ernst Ludwig Kirchner Kalender 2010 bleibt der Kalenderverlag Ackermann seiner Tradition von hochwertigen Kunst-Titeln treu.

Ackermanns Giganten

Mai 9th, 2009

Groß, größer, gigantisch! Diese Beschreibung trifft auf die Hauptakteure im neuen Männerkalender Giganten der Technik 2010 aus dem Hause Ackermann exakt zu.

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Riesige Arbeitsmaschinen zeigen die großformatigen Abbildungen und beeindrucken damit nicht nur Technik-Fans. Auch wenn diese Kolosse von Menschenhand geschaffen wurden, ist man doch erstaunt, wozu die Maschinen fähig sind. So fasziniert zum Beispiel das Motiv eines Lastzuges, der einen Wasserturm transportiert, welcher 4 mal so breit und hoch wie das Fahrzeug ist. Auch riesige Frachtschiffe, die in ihrer Größe mittlerweile den Wolkenkratzern der Welt Konkurrenz machen, fesseln den Betrachter. Fotografiert von Spitzenjournalisten können Sie in diesem Kalender die 12 größten Maschinen der Welt bestaunen.
Vergessen Sie Ihre Harley und Ihren Flitzer in der Garage, denn diese Giganten stellen jegliche Statussymbole des starken Geschlechts in den Schatten.

Einfach ist Schön: Wabi-Sabi-Kalender 2009

Mai 6th, 2009

„Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie. Halte die Dinge sauber und unbelastet, aber lasse sie nicht steril werden.“ Mit diesen Worten versucht der Autor Richard R. Powell die Kust des Wabi-Sabi zu erklären.

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Wabi-Sabi ist ein ästhetisches Konzept aus Japan, das mit seiner Schönheit des Einfachen und Unscheinbaren auch in Europa immer mehr Anhänger findet. Kein Wunder also, dass der Wabi-Sabi-Kalender 2010 aus dem Hause Ackermann zum echten Bestseller avanciert. Der moderne Kalender im eleganten schlanken Format besticht durch einzigartige Fotoaufnahmen. Alltägliche Dinge werden aus ungewöhnlichen Perspektiven betrachtet und offenbaren dadurch ihre Schönheit. Genau dieser Effekt spiegelt das Prinzip von Wabi-Sabi wider, denn schon die alten Meister Japans wussten, dass die höchste Ästhetik nicht im unmittelbaren Glanz der Sonne, sondern im gebrochenen Schein des Mondes zu finden ist. Die Schönheit findet sich in der Hülle des Unscheinbaren; im bemoosten Fels, in der knorrigen Kiefer und wie im Kalender von Ackermann in ausgetrockneten Blättern, fleckigen Steinen oder ungewöhnlichen Muscheln. Die Kunst des Wabi-Sabi hat eine enge Verbindung zur ZEN-Philosophie, welche versucht die Beziehung des Individuums zu seiner Innenwelt zu stärken. Diese Spiritualität und der Bezug auf das Wesentliche zeigen auch die Monatsblätter des Kultkalenders. Ein stylisches Wohnaccessoire für alle, die von Schnörkel und Pomp genug haben und auf die Größe der einfachen Dinge erkennen.

Wandelbar - Die neuen Kalender zum selber-mixen

Mai 5th, 2009

Auf der Suche nach Kalender-Innovationen für das Jahr 2010 sind die Verlagshäuser Ackermann und teNeues zu ein und dem selben Entschluss gekommen: Mix-Kalender braucht das Land! Normalerweise heißt es ja: „Zwei Doofe, ein Gedanke“ aber in diesem Fall gilt: „Zwei pfiffige Genies, ein Gedanke“, denn die Kalendermotive zum selber-mixen machen einfach nur Spaß.

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TeNeues bietet die „MIX your PIX“-Kalender in den Versionen Fotografie, High School Musical, Hannah Montana, Shaun das Schaf und sheepworld an. Allen gemein ist der dreiteilige Aufbau des Kalenders. In der Mitte befindet sich das Kalendarium umgeben von jeweils 12 Motiven auf der linken und rechten Seite. Die Abbildungen können beliebig getauscht und kombiniert werden. 144 verschiedene Zusammenstellungen sind auf diese Weise möglich. Passen Sie das Kalendermotiv Jederzeit Anlässen und Stimmungen an und mixen Sie zum Beispiel Kerzen mit Goldenen Perlen, dann mit Blüten und im nächsten Moment entscheiden Sie sich für ein ganz anderes Bild und wechseln beispielsweise zu Muscheln mit Steinen. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Ackermann verfolgt mit seinen „MixMe“-Kalendern das gleiche Prinzip wie teNeues, setzt dieses aber in anderer Art und Weise um. Obwohl es sich um Kalender handelt, scheint das  Kalendarium bei Ackermann eine unbedeutende Nebenrolle zu spielen und kann als schmale Leiste auf der rechten Seite fast übersehen werden. Den Blickfang bilden die dreiteiligen Bilder, die sich wie bei den Mix-your-Pix-Kalendern von teNeues einzeln umblättern lassen. Der sinnliche „Gourmet“-Küchenkalender sorgt mit Abbildungen von Beeren, Tomaten, Schokolade und anderen Leckereien dafür, dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Dekorieren Sie Ihre Küche immer wieder neu. Italienischer Abend? Da passt doch Pasta, Tomate und Basilikum! Für das romantische Essen zu Zweit soll es eher die Flasche Wein, ein knackiger Salat und verführerische Beeren sein? Alles kein Problem! Einfach Umblättern und Kombinieren! Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch der „Relax“-Kalender, der mit harmonischen Motiven, wie Blüten, Muscheln und Tautropfen besticht und der „Elements“-Kalender, bei dem sich alles um die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde dreht. Freunde der Kultmarke Hanna Deka kommen mit dem „Friends“-Kalender auf ihre Kosten und können die süßen Vier- und Zweibeiner beliebig kombinieren. Und der Kinderkalender „Eins Zwei Drei – Tier“ mit Abbildungen des Malers Michael Schober macht deutlich: Hat es alles schon einmal gegeben! Denn die Idee, Kopf, Rumpf und Po der Tiere unterschiedlich zu kombinieren,ist nicht neu und der ein oder andere wird sich an sein erstes Kinderbuch erinnern, welches nach dem gleichen Prinzip funktioniert hat. Doch das Revival der kunderbunt gemischten Fabeltiere ist keine Schande, sondern eine Bereicherung, denn was damals gut ankam, macht auch den Kleinen von heute einen riesigen Spaß. Vorne Bär, in der Mitte Katze und hinten Schwein! Alles ist möglich! Und wer kennt nicht die berühmte Elefanten-Frosch-Kuh! Bis zu 1.700 Kombinationsmöglichkeiten sorgen jeden Tag im Jahr für Spaß am kreativen Kombinieren.